
zurück zu Kapitel I (Schiff und Besatzung)
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| Die erste, interessante Fotoserie der KÖLN handelt von ihrer großen Auslandsreise nach u.a. Spanien, Messina, Alexandrien, Indien, Niederländisch Indien, Australien, die Südsee, Ostasien (darunter nach Tsingtau) zurück durch den Suez-Kanal, Sudabucht, Korfu, Tarent und Vigo. Angetreten wurde die Reise am 8. Dezember 1932. Nach insgesamt zurückgelegten 37.000 Seemeilen traf die KÖLN am12.12.1933 wieder in Wilhelmshaven ein! Nachstehend zeige ich Ihnen die interessantesten Originalfotos dieser Reise, die einen schönen Eindruck über Schiff und Mannschaft hinterlassen: |
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Der Kreuzer "Köln" ist fertig zur Abreise
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Abschiedsgruß in der Schleuse
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Wilhelmshaven - Nordsee - Kanal - Biscaya -
Spanien - Alexandrien -Kairo |
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Weihnachtsfeier an Bord in Spanien
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Am 27.12. geht es weiter nach Italien. Dort nur ein kurzer Aufenthalt.
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Bei der Abfahrt grüßt der schneebedeckte Aetna.
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In Alexandrien kommt die Besatzung mit fremdländischer Kultur in Berührung. Ein Zauberer führt an Bord seine Zauberstücke vor.
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In Kairo hat die Mannschaft die Gelegenheit, auf Landausflügen Land und Leute kennenzulernen.
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Ein Besuch der Pyramiden
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Nach der Fahrt durch den Suezkanal erreicht das Schiff den Indischen Ozean.
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Die Äquatortaufe bei Überfahren der "Linie" macht auch vor den Offizieren nicht halt.
Die erste Station auf der Südhalbkugel ist Batavia, danach geht es weiter nach Australien |
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Die "Köln" im Hafen von Freemantle (Australien)
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Die Besatzung ist auf die Stadt Sidney (Australien) schon ganz gespannt. Im Hintergrund ist die derzeit größte Bogenbrücke der Welt zu sehen.
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Die alte Kanone des Kreuzer "Emden"
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Gedenken der Gefallenen
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Im Hafen von Sidney
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In Hobart beginnt die Besatzung wieder mit dem Artillerie- und Torpedoschießdienst.
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Die Stadt Hobart im Hintergrund
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Nach den kalten Tagen in Hobart geht es wieder in die Tropen nach Suva (Fidschi-Inseln)
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Die "Köln" an ihrem malerischen Ankerplatz
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Auf Landgang
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Kriegstänze und Vorführungen
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Die "Köln" fährt weiter nach Rabaul (Neu-Guinea). Zum ersten Male seit 1913 zeigt sich wieder ein deutsches Kriegsschiff im ehemaligen Kolonialgebiet.
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Es geht weiter durch die Südsee - Guam ist Zwischenstation, bevor es nach Japan geht.
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| Japan zeigt sich als fremdländisch und verschiedenartig. Einerseits sind die Menschen sehr mit den alten Kulturen verbunden, andererseits haben sie viel gelernt und ein technischer Aufschwung verschafft ihnen neue Möglichkeiten. | |
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Die "Köln" im Dock
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Die Besatzung nimmt in dieser Zeit an vielen Ausflügen zur Erkundung des Landes teil
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Die nächste Station ist China
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Chinas Bevölkerung lebt zum großen Teil in ärmlichen Verhältnissen
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Ein Kriegerdenkmal
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| Nach mehrtägiger Fahrt wird Makassar erreicht. Hier wird die Gefechtsausbildung fortgesetzt. Am 1.9. werden vom holländischen Kanonenboot "Soemba" und dem Kreuzer "Köln" 100 Schuss Salut gefeuert. Anlass ist der Geburtstag der holländischen Königin | |
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| Endeh auf Flores ist wohl der am weitesten entfernte Punkt auf der Reise und gleichzeitig der Wendepunkt, denn nun geht es wieder gen Westen. |
| Nach Sabang wir in Ceylon Station gemacht, dann geht es durch den Indischen Ozean und das Rote Meer zum Suezkanal | |
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Nach der Fahrt durch den Golf von Tarent wird Tarent erreicht.
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| Durch das Mittelmeer, die Straße von Gibraltar und den Atlantik fahren wir Richtung Heimat und erreichen am 30.11. 1933 das spanische Vigo. Schon nach wenigen Tagen verlassen wir den Hafen schon wieder. | |
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| Am 12.12. ist der Kreuzer "Köln" wieder in der Heimat und wird nach dieser langen Reise vom Führer und vielen begeisterten Menschen willkommen geheißen. | |
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© Klaus Lorenzen, Flensburg
Supervision: Klaus Lorenzen
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